„Die Notwendigkeit der Begleitung in Entwicklungs- und Heilungsprozessen wird nach meiner persönlichen Auffassung und Wahrnehmung der Umwelt immer stärker.“  Ilona Wenzel

dipl. Psychosoziale Kunsttherapeutin (IFKTP)

Kreativ-Coach (IFKTP)

Klinische Kunsttherapie (IFKTP)

Systemisch-lösungsorientierte Gesprächstherapeutin (IFKTP)

Dipl. Ing. Innenarchitektur FH
Damenschneiderin

Mitgliedschaften:
Zertifiziertes Mitglied im VDKT
Vorstandsmitglied im VDKT (Öffentlichkeitsarbeit)

außerordentliches Mitglied im AGAHP

Fachfortbildungen (zertifiziert):
Systemisch-Lösungsorientierte Gesprächstherapie (IFKTP)
Anthroposophische Psychotherapie (IFKTP)
Interventionstechniken, Therapieplanung und Falldarstellung (IFKTP)
Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg (DKSB LV Berlin)
Neue Autorität nach Haim Omer (DKSB LV Berlin)
Handlungsleitfaden bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung (DKSB LV Berlin)

Ich bin Ilona Wenzel und 1967 geboren. Im Rahmen meiner Ausbildung und Tätigkeit als Damenschneiderin beschäftige ich mich schon früh mit den unterschiedlichsten Formen von Kunst.
Im Jahr 1993 gehe ich für zwei Jahre nach Prag in der Tschechischen Republik, um in das pulsierende und kreative Leben einer Stadt in Zeiten eines radikalen politischen Umbruchs einzutauchen.

Nach meiner Rückkehr nach Deutschland studiere ich erfolgreich Innenarchitektur an der Fachhochschule in Darmstadt. Im Anschluss gehe ich nach Dublin in Irland, um dort für einige Jahre als Innenarchitektin zu arbeiten. Ein wichtiger Teil dieser Arbeit ist es, künstlerische Aspekte in die Gestaltungen von Innen- und Außenräumen einfließen zu lassen.
Im Jahr 2008 nehme ich mir ein Jahr Zeit, um Länder in verschiedenen Regionen der Welt zu erkunden und alternative Lebenswelten zu erfahren.
Von 2009 bis 2014 lebe ich in Zürich in der Schweiz, um weiter als Innenarchitektin zu arbeiten.

In dieser Zeit formt sich mehr und mehr der Gedanke, die Innenarchitektur zu verlassen und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen:

Erfahrenes zum Ausdruck bringen und weitergeben.

Im Rahmen einer Weiterbildung in der Kunstvermittlung kommt es zu den ersten öffentlichen künstlerischen Arbeiten.
Als Mitglied des Künstlerkollektivs „Purpurschnecken“ werden Werke zum Thema „Kunst im öffentlichen Raum“ im Jahr 2011 entwickelt und umgesetzt.
Mit Aufnahme der Weiterbildung zur Psychosozialen Kunsttherapeutin beim IFKTP fasse ich den Entschluss nach Deutschland zurückzukehren. Von Mitte 2015 bis Mitte 2017 arbeite ich als Schulbegleiterin an einer Brennpunktschule im Stadtteil Wedding in Berlin und setze die erfahrene Auseinandersetzung mit der Gesellschaft und ihren Grenzen und Abgründen in bildnerische Werke um.
In meinem Interesse innerhalb der Ausbildung stehen definierte Kompetenzen über die Tätigkeit, also der ständige Austausch mit der Umwelt und den Menschen, eines Psychosozialen Kunsttherapeuten zu erlangen.